Der weltweit größte Hersteller von Injektionspens,Insulinpens

Willkommen in unserem Geschäft,Kaufen Sie 2 und erhalten Sie 20 % Rabatt!Kostenloser Versand

Förderung

Faxne

Was führt dazu, dass der Blutzucker während des Trainings ansteigt?

Von tianke  •  0 Kommentare  •   5 Lesezeit in einer Minute

What causes blood sugar to rise during exercise?

„Halt die Klappe und beweg deine Beine!“ Jeder Diabetiker kennt diesen Satz. Wissenschaftlich fundierte und vernünftige Bewegung ist für Diabetiker sehr wichtig und notwendig, um den Blutzucker zu kontrollieren und den Körper zu stärken. Wer jedoch unüberlegt trainiert, schadet nicht nur der Gesundheit, sondern kann den Zustand sogar verschlimmern. Dieser Artikel fasst sieben häufige Missverständnisse über Bewegung für Menschen mit Diabetes zusammen. Nur wenn diese Missverständnisse ausgeräumt sind, können Sie die positiven Effekte von Bewegung voll ausschöpfen.

Mythos 1: Jeder kann Sport treiben

Obwohl Bewegung viele therapeutische Vorteile bietet, ist sie nicht für alle Menschen mit Diabetes geeignet. Menschen mit Diabetes, die folgende Erkrankungen aufweisen, müssen vor dem Training sorgfältig untersucht werden und dürfen nicht unkontrolliert trainieren:

① Der Blutzucker ist sehr hoch (der Nüchternblutzuckerwert liegt über 16,7 mmol/L) oder schwankt stark (hohe und niedrige Blutzuckerwerte treten im Laufe des Tages häufig auf);

② Es liegt eine aktive Fundusblutung vor;

③ Niereninsuffizienz und große Mengen an Proteinurie;

④Kombiniert mit instabiler Angina pectoris und schwerer Hypertonie;

⑤ Schwerer Verlust der Fußsensibilität sowie Fußschädigung und Gangrän.

Empfehlung: Bevor Menschen mit Diabetes ein langfristiges Trainingsprogramm beginnen, ist eine umfassende Untersuchung erforderlich. Diese beinhaltet die Bestimmung des Blutzuckerspiegels, der Leber- und Nierenfunktion, eine Urinanalyse (einschließlich Mikroalbuminurie), des Blutdrucks, ein Elektrokardiogramm (EKG) sowie eine Untersuchung des Augenhintergrunds, der Füße und des Nervensystems. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung werden eventuelle Komplikationen und deren Schweregrad festgestellt. Anhand der Untersuchungsergebnisse entscheidet der Arzt anschließend, ob der Patient für ein Training geeignet ist.

Mythos 2: Hausarbeit ist auch Sport

Hausarbeit ist zwar auch Bewegung, unterscheidet sich aber dennoch von Bewegungstherapie. Bewegungstherapie erfordert eine bestimmte Intensität, Dauer und Kontinuität, während Hausarbeit oft eintönig ist. Sie ist nicht nur weniger intensiv, sondern auch unregelmäßig. Tatsächlich werden dabei nur wenige Kalorien verbraucht, was in der Regel nicht dem Therapiebedarf entspricht. Daher kann sie körperliche Bewegung nicht ersetzen.

Mythos 3: Sport senkt nur den Blutzucker, erhöht ihn aber nicht.

Sportliche Betätigung kann den Blutzuckerspiegel senken oder erhöhen, je nach Art der Aktivität. Verschiedene Ausdauersportarten (wie zügiges Gehen, Joggen, Schwimmen, Radfahren usw.) können den Blutzuckerspiegel tatsächlich senken, während anstrengende und hochintensive anaerobe Übungen (wie Wettkämpfe, Tauziehen, Gewichtheben usw.) ihn sogar erhöhen können.

Denn anstrengende körperliche Betätigung stimuliert die Stressreaktion des Körpers, erhöht die Erregbarkeit des sympathischen Nervensystems und führt zur Ausschüttung einer großen Menge an Hormonen wie Katecholaminen, die der Wirkung von Insulin entgegenwirken, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und sogar zur Auslösung einer diabetischen Ketoazidose führen kann.

Mythos 4: Je intensiver das Training, desto besser

Die Intensität des Trainings sollte Ihrem Leistungsvermögen entsprechen und auf Ihrem Alter, Gewicht, Blutzuckerspiegel, Ihrer Herz-Lungen-Funktion usw. basieren. Eine zu hohe oder zu niedrige Intensität ist nicht ratsam. Ist das Training zu intensiv, steigt der Blutzuckerspiegel anstatt zu sinken, und es können unerwünschte Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Angina pectoris, Bluthochdruck) auftreten. Ist die Intensität hingegen zu niedrig, bleibt der gewünschte therapeutische Effekt aus.

Empfehlung: Für Menschen mit Diabetes eignen sich Ausdauersportarten wie Spazierengehen, Joggen, Bergsteigen, Aerobic, Tai Chi, Schwimmen und Radfahren besser.

Hochintensive, anstrengende körperliche Betätigung (i.eDieAnaerobes Training ist für Menschen mit Diabetes nicht geeignet. Um einen Trainingseffekt zu erzielen, sollte die Herzfrequenz während des Trainings 170 minus Lebensalter erreichen. Beispielsweise benötigt ein 50-jähriger Patient während des Trainings eine Herzfrequenz von 170 - 50 = 120 Schlägen pro Minute.

Missverständnis 5: Es ist gut, Sport treiben zu können. Man muss nicht auf die Trainingszeit achten.

Nicht alle Menschen mit Diabetes eignen sich für Sport. Beispielsweise kann Sport auf nüchternen Magen (oder vor einer Mahlzeit) leicht zu Unterzuckerung oder starken Blutzuckerschwankungen führen; Sport direkt nach einer Mahlzeit kann die Verdauung und Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und Magenbeschwerden oder Verdauungsstörungen verursachen.

Empfehlung: Diabetikern wird empfohlen, 1 bis 2 Stunden nach einer Mahlzeit mit dem Training zu beginnen. In diesem Zeitraum ist der Blutzuckerspiegel relativ hoch. Sport kann helfen, den Blutzuckerspiegel nach dem Essen zu senken und verringert das Risiko einer Unterzuckerung.

Darüber hinaus ist Ausdauer beim Sport das A und O. Man kann nicht drei Tage lang fischen und das Netz zwei Tage lang trocknen. Manche Menschen mit Diabetes haben einen unregelmäßigen Lebensstil. Sie treiben in ihrer Freizeit regelmäßig intensives Training und lassen es in stressigen Zeiten ganz sein. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern führt auch zu Blutzuckerschwankungen, was die Blutzuckerkontrolle stark beeinträchtigt. Generell sollten Menschen mit Diabetes mindestens fünfmal pro Woche 30 bis 40 Minuten Sport treiben.

Missverständnis 6: Man kann jede beliebige Sportart wählen.

Wenn Menschen mit Diabetes Sport treiben, sollten sie ihre eigene Erkrankung, ihre persönlichen Interessen und Hobbys umfassend berücksichtigen und auf der Grundlage ihrer Fähigkeiten vernünftige Entscheidungen treffen.

Übergewichtige Patienten mit Typ-2-Diabetes können, sofern ihre Herz-Lungen-Funktion dies zulässt, Sportarten mit moderater Intensität wie Joggen, Bergsteigen, Radfahren, Tischtennis, Badminton usw. wählen; Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eignen sich für Aktivitäten mit niedriger Intensität wie Spazierengehen, Fitnessübungen, Tai Chi usw.; für ältere Menschen mit Diabetes (insbesondere solche mit geringer körperlicher Fitness) ist Spazierengehen die sicherste und geeignetste Art der Bewegung.

Diabetiker mit Retinopathie sollten Springen, Zusammenstöße und starkes Luftanhalten vermeiden. Schwimmen im Hallenbad ist möglich, Tauchen jedoch nicht. Patienten mit einem hohen Risiko für einen diabetischen Fuß sollten gelenkschonende Sportarten wie Schwimmen, Rudern und Radfahren wählen, um Verletzungen der unteren Extremitäten vorzubeugen. Patienten mit diabetischer Nephropathie können Spaziergänge bevorzugen und übermäßig intensive körperliche Betätigung oder Übungen, die starkes Luftanhalten und einen schnellen Blutdruckanstieg verursachen, vermeiden.

Missverständnis 7: Aufwärmen und entspannen – was soll das denn? Das ist doch unnötig!

Manche Diabetiker beginnen sofort mit dem Training, ohne sich aufzuwärmen oder sich danach zu entspannen. Das ist falsch. Vor dem Training sollten Sie sich 5 bis 10 Minuten aufwärmen, zum Beispiel mit Tai Chi, Spazierengehen oder anderen Übungen, und die Intensität dann allmählich steigern. So gewöhnen sich Herz und Seele an das Training, die Beweglichkeit von Gelenken und Muskeln wird verbessert und Muskelzerrungen werden vermieden.

Hören Sie nach dem Training nicht sofort auf. Führen Sie 5 bis 10 Minuten Entspannungsübungen durch, wie z. B. langsames Gehen oder eine Selbstmassage. Dies hilft einerseits, Muskelermüdung zu lindern und Muskelkater sowie Beschwerden zu reduzieren. Andererseits fördert es die Durchblutung und beugt einem plötzlichen Trainingsstopp vor, der zu Blutstauungen in den Gliedmaßen, einer verminderten Durchblutung des Herzens und Komplikationen wie Ohnmacht oder Herzrhythmusstörungen führen kann.

Abschließend wünsche ich allen Naschkatzen, dass sie alle Missverständnisse über Sport ausräumen und die Freude und Gesundheit, die Sport mit sich bringt, voll und ganz genießen.

Vorherige Nächste

Hinterlassen Sie einen Kommentar