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Nobelpreis enthüllt beste Strategie zur Kontrolle des Blutzuckers!

Von tianke  •  0 Kommentare  •   2 Lesezeit in einer Minute

Nobel Prize reveals best strategy for controlling blood sugar!
Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2017 wurde den amerikanischen Wissenschaftlern Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young für ihre „Entdeckungen im Zusammenhang mit dem molekularen Mechanismus der circadianen Uhr“ verliehen.

Vereinfacht ausgedrückt ist die wertvollste Interpretation dieser Studie für Menschen mit Diabetes, dass sie regelmäßig arbeiten und sich ausruhen sollten.

Störungen der biologischen Uhr können tatsächlich zu endokrinen und metabolischen Erkrankungen wie Diabetes führen. Doch wie genau beeinflusst die biologische Uhr den Blutzuckerspiegel? Und wie lässt sich die biologische Uhr wissenschaftlich nutzen, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren?

1Rhythmusstörungen können Blutzuckerschwankungen verursachen.

Jeder Mensch hat seinen eigenen, angepassten und langfristig stabilen Tagesablauf. Wird dieser Rhythmus gestört, gerät auch die innere Uhr der Hormonausschüttung aus dem Gleichgewicht. Einige Hormone, die den Blutzuckerspiegel erhöhen (z. B. Cortisol), werden möglicherweise vermehrt ausgeschüttet, was zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels führt.

Andererseits erfordert es deutlich mehr Energie, wach zu bleiben oder gar aufgeregt zu sein, wenn man normalerweise schlafen sollte. Wird diese Energie nicht rechtzeitig aufgefüllt, kann dies zu Unterzuckerung führen; isst man hingegen versehentlich zu viel, steigt der Blutzuckerspiegel. Schließlich ist die Versuchung, spät abends etwas zu essen, einfach zu groß.

2Schlechte Schlafqualität kann zu erhöhtem Blutzucker führen

Das bedeutet nicht, dass Sie früh ins Bett gehen und früh aufstehen müssen. Eine wirklich gesundheitsförderliche innere Uhr muss nur zwei Dinge erfüllen: erstens Regelmäßigkeit und zweitens ausreichend Schlaf. Zu wenig effektiver Schlaf bringt die innere Uhr des Körpers durcheinander. Um den Blutzuckerspiegel im Normbereich zu halten, muss der Körper verstärkt Insulin ausschütten. Langfristig sinkt dadurch die Insulinempfindlichkeit, und der Blutzuckerspiegel steigt.

3. Wie kann man die Schlafqualität verbessern?

Diabetiker sollten grundsätzlich ihre Schlafenszeit tagsüber einschränken. Außer älteren Menschen, die tagsüber ein Nickerchen machen können, sollten sie versuchen, tagsüber nicht zu schlafen.

Zweitens kann moderate Bewegung die Tiefschlafphase verlängern und die Schlafqualität verbessern, es ist jedoch nicht ratsam, vor dem Schlafengehen anstrengende körperliche Betätigung zu betreiben.

Schließlich neigen übergewichtige Menschen eher zu Schlafstörungen wie Schlafapnoe aufgrund starken Schnarchens. Daher ist Gewichtsabnahme auch eine notwendige Maßnahme zur Blutzuckerkontrolle.

Der erste SGLT2-Hemmer des Landes, Andatan (Dapagliflozin), trägt den Bedürfnissen dieser beiden Aspekte Rechnung.

 Zum einen beruht Dapagliflozin auf einem neuen, nicht insulinabhängigen Wirkmechanismus, der den Natrium-Glukose-Cotransporter 2 (SGLT2) hochselektiv hemmt, die renale Glukoserückresorption verringert und überschüssigen Zucker direkt über den Urin ausscheidet. Dadurch senkt es den Blutzuckerspiegel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und wird zur Behandlung von Diabetes eingesetzt.

 Andererseits wurden in klinischen Studien mit Dapagliflozin auch Ergebnisse wie Gewichtsverlust und Blutdrucksenkung festgestellt.

Die obigen Angaben dienen lediglich als Referenz. Bitte passen Sie Ihren Schlaf Ihren individuellen Bedürfnissen an und nehmen Sie Medikamente nur nach ärztlicher Anweisung ein.
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