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Kann eine Vitamin-D-Supplementierung den Blutzuckerspiegel verbessern?

Von tianke  •  0 Kommentare  •   2 Lesezeit in einer Minute

Can vitamin D supplementation improve blood sugar?

Viele Diabetiker wissen, dass ein Vitamin-D-Mangel zu Kalziummangel führen kann. Doch nur wenige verstehen den tiefgreifenden Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Spiegel und Insulinsynthese, -ausschüttung, physiologischen Wirkungen sowie dem Diabetesrisiko. Studien zeigen, dass erschreckende 69 % der 50- bis 70-Jährigen einen Vitamin-D-Mangel aufweisen, 24 % davon eine Vitamin-D-Unterversorgung und über 90 % entweder einen Mangel oder eine Unterversorgung.

Die Einnahme von Vitamin D ist für Menschen mit Diabetes sehr vorteilhaft. Tierstudien haben gezeigt, dass die direkte Verabreichung von Vitamin D in den Hypothalamus übergewichtiger Ratten zu einer verbesserten Glukosetoleranz führte, was auf eine erhöhte Insulinsensitivität hindeutet, und starke Blutzuckerspitzen verhinderte. In Langzeitstudien wiesen behandelte übergewichtige Ratten nach vierwöchiger Behandlung eine reduzierte Nahrungsaufnahme und ein geringeres Körpergewicht auf. Bis zum 28. Tag sank das Körpergewicht um 24 %, und die Nahrungsaufnahme reduzierte sich um das Dreifache.

Diese Ergebnisse legen nahe, dass Vitamin D durch Bindung an Vitamin-D-Rezeptoren im hypothalamischen Regulationszentrum den Appetit wirksam unterdrücken, den Blutzuckerspiegel senken und die Gewichtsabnahme fördern kann. Dadurch wird die Insulinrezeptorsensitivität erhöht, die Glukosetoleranz optimiert und der Blutzuckerspiegel stabilisiert. Daher ist es für Diabetiker unerlässlich, auf eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr zu achten.

Die Vorteile einer Vitamin-D-Supplementierung für Diabetiker gehen weit über die Blutzuckerkontrolle hinaus. Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel verbessert nachweislich die Insulinsensitivität bzw. wirkt einer Insulinresistenz entgegen, stimuliert die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse zur vermehrten Insulinproduktion und -ausschüttung, hemmt den programmierten Zelltod (Apoptose) in den Inselzellen der Bauchspeicheldrüse und schützt und erhält deren Funktionsfähigkeit. Darüber hinaus kann Vitamin D das Risiko einer diabetischen Retinopathie senken und die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Der Vitamin-D-Spiegel im mütterlichen Plasma steht zudem in Zusammenhang mit Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes): Jede Erhöhung um 1 ng/ml korreliert mit einer Risikoreduktion von 18,8 %.

Bei der Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ist jedoch Vorsicht geboten, da eine Überdosierung zu einer Vergiftung führen kann. Es wird empfohlen, sich ausgewogen zu ernähren und neben Vitamin-D-Quellen auch viel frisches Obst und Gemüse zu verzehren. Zu den Vitamin-D-reichen Lebensmitteln zählen unter anderem Milch, Lachs, Forelle, Makrele, Thunfisch, Aal, Thunfischkonserven, Champignons und Eigelb.

Zur Erinnerung: Die Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung und Sonnenlicht ist zwar wirksam, aber mehr Vitamin D bedeutet nicht zwangsläufig eine höhere Wirksamkeit. Eine Überdosierung verbessert die Kalziumaufnahme nicht und kann Risiken bergen. Besprechen Sie die für Sie individuelle Vitamin-D-Dosierung immer mit einem Arzt oder Apotheker.

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