Das Trinken von fettarmer Milch führt zu einer Unfruchtbarkeitsrate von 85 %
Von tianke • 0 Kommentare • 2 Minuten gelesen
Glauben Sie, dass der Verzehr von Eiscreme und Vollmilch Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen kann? Das ist tatsächlich so! Laut den Ergebnissen einer neuen Studie der Harvard University in den USA kann der tägliche Konsum von mindestens einem fettreichen Lebensmittel wie Vollmilch, Eiscreme, Sahne oder Milchshakes das Risiko einer Unfruchtbarkeit aufgrund ausbleibenden Eisprungs um ein Viertel senken. (Allerdings sind Milchprodukte nicht generell gut, und manche Milchbauern mischen ihren Kühen weibliche Hormone ins Futter, um die Milchproduktion zu steigern, was zu noch größeren Problemen führt.)
Wer jedoch täglich drei oder mehr Portionen fettarme Milchprodukte zu sich nimmt, erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen ausbleibenden Eisprung und damit verbundene Unfruchtbarkeit auf über 85 %. Dieses Ergebnis basiert auf Daten von mehr als 10.000 amerikanischen Frauen im Alter von 24 bis 42 Jahren, die als Studienteilnehmerinnen dienten.
Frühere Forschungsberichte vermuteten, dass Laktose in Milch die Ursache für Anovulation bei Frauen sein könnte, doch neue experimentelle Ergebnisse widerlegen diese Theorie. Forscher der Harvard University gehen davon aus, dass fettreiche Lebensmittel Fette enthalten, die die Eierstockfunktion fördern. Lösliche Moleküle dürften maßgeblich dazu beitragen, das Risiko von Unfruchtbarkeit zu verringern. Daher wird Frauen mit Kinderwunsch empfohlen, den Konsum gesättigter Fettsäuren zu minimieren und idealerweise nur ein bis zwei Portionen Vollfettprodukte pro Tag zu sich zu nehmen. (Natürliche Lebensmittel sind generell förderlich für die Schwangerschaft, verarbeitete Lebensmittel hingegen können sich negativ auswirken. Merken Sie sich diesen Grundsatz.)
Kommentar
Milch dient Kühen zur Aufzucht ihrer Kälber, und wir nehmen sie ihnen weg, um sie zu trinken. Natürlich gibt es dabei Probleme. Nur wenige Menschen benötigen Milch, und zwar diejenigen, die auf Hochebenen leben, wie beispielsweise die Tibeter, da das Klima in den Bergen sehr kalt ist. Um in dieser Umgebung zu überleben, ist diese hohe Nährstoffdichte unerlässlich. Wir, die wir im Flachland leben, brauchen sie nicht. Ihr Konsum würde unseren Körper nur belasten und wäre schädlich.