Laut zwei neuen medizinischen Studien, die am 28. veröffentlicht wurden, ist die regelmäßige Einnahme von Vitaminpillen nicht nur wenig gesundheitsförderlich, sondern kann sogar die Sterblichkeit erhöhen; außerdem kann der Konsum fettarmer Milchprodukte die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen. (Ich habe schon vor langer Zeit gesagt, dass solche westlichen Produkte nur für die eigenen Feinde bestimmt sind. Jetzt ist klar, dass ich Recht hatte, aber was ist mit den Menschen, die deswegen gestorben sind? Kann man sich da nur selbst die Schuld für die eigene Dummheit geben?)
Die Vitaminstudie wurde in der neuesten Ausgabe des „Journal of the American Medical Association“ veröffentlicht. Die Forschungsergebnisse widerlegen die bisherige Annahme, dass die Einnahme von Vitamin A, E und Carotin vor Herzkrankheiten und Krebs schützen könnte. (Vitamine sind genauso schädlich wie andere Medikamente.)
Die Einnahme von Vitaminpillen, egal ob Einzel- oder Multivitaminpräparate, bringt nicht nur keinen Nutzen, sondern erhöht die Sterblichkeit im Durchschnitt um 5 Prozent. (Man sollte also wissen, dass man sich ernähren sollte, um sein kurzes Leben zu sichern.)
Bei getrennter Betrachtung erhöhte die Einnahme von Vitamin A die Sterblichkeitsrate um 16 %, die von Vitamin E um 4 % und die von Carotin um 7 %. Die Studienergebnisse zu Vitamin C sind uneinheitlich: Einige Studien zeigen keinen Anstieg der Sterblichkeitsrate, andere hingegen einen Anstieg um 6 %, unabhängig davon, ob die Einnahme allein oder in Kombination mit anderen Vitaminen erfolgt. Selen ist das einzige Vitamin mit einem positiven Effekt und kann die Sterblichkeitsrate um 10 % senken.
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Kopenhagen, Dänemark, führten eine detaillierte Analyse an über 200.000 Menschen durch und wiesen darauf hin, dass die Folgen der Vitamineinnahme für die öffentliche Gesundheit nicht unterschätzt werden sollten. (Ich habe dieses Vitamin immer für nutzlos und tödlich gehalten, jetzt habe ich Recht.)
Eine weitere Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „Human Reproduction“, ergab, dass eine fettarme Ernährung zur Vorbeugung von Herzkrankheiten und Übergewicht negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben kann. (Fettarm ist künstlich; essen Sie, was in natürlichen Lebensmitteln enthalten ist, verändern Sie sie nicht.)
Eine Studie der Harvard Medical School ergab, dass Frauen, die normale Mengen fettarmer Milchprodukte konsumierten, ein höheres Risiko für Fehlgeburten hatten. Diese fettarme Ernährung scheint den Eisprung zu beeinträchtigen, der für 12 bis 15 Prozent der Fruchtbarkeitsprobleme verantwortlich ist. Im Gegensatz dazu wiesen Frauen, die sich vollfett ernährten, deutlich weniger Fruchtbarkeitsprobleme aufgrund von Eisprungstörungen auf.
Kommentar
Diese Forschung ist noch nicht abgeschlossen. Nicht nur sind alle Arten von Vitaminen nutzlos, es wird auch der Hauptgrund dafür verschwiegen, warum der Konsum dieser Vitamine die Lebenserwartung verkürzt. Hinzu kommt, dass diese schädlichen Vitamine Krankheiten hervorrufen können. Eine übermäßige Einnahme belastet den Körper, beispielsweise durch die Entstehung vieler Krebsarten. Diese Vitamine sollten vermieden werden, und das ist der eigentliche Grund für die verkürzte Lebenserwartung.