Diabetes und Krebs sind heutzutage weit verbreitete Erkrankungen. Die Tumorhäufigkeit bei Diabetikern kann bis zu 28,35 % betragen und ist damit deutlich höher als die höchste Häufigkeit von 1,16 % in der Allgemeinbevölkerung aller Altersgruppen. Warum ist die Häufigkeit bösartiger Tumore bei Diabetikern so hoch? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Diabetes und Krebs? Worauf sollten Diabetiker achten, um das Risiko für Diabetes und Krebs zu minimieren? Wir gehen diesen Fragen im Detail nach.
Zunächst wollen wir über den Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs sprechen.
Die aktuelle Forschungsgemeinschaft hat lediglich beobachtet, dass die Häufigkeit bösartiger Tumore bei Patienten mit Diabetes höher ist als bei der Allgemeinbevölkerung. Ein direkter Zusammenhang zwischen Diabetes und Krebs kann derzeit jedoch nicht bestätigt werden. Wir gehen davon aus, dass die Gründe für das erhöhte Tumorrisiko bei Diabetespatienten in Insulinresistenz, Hyperinsulinämie, Wachstumsfaktoren, Adipositas, Hyperglykämie, chronischen Entzündungen und oxidativem Stress liegen könnten. Gleichzeitig trägt eine unausgewogene Ernährung ebenfalls zu einer allmählichen Abnahme der Insulinresistenz bei.
Welche Aspekte des Lebensstils können wir beachten, um das Krebsrisiko für Menschen mit Diabetes zu verringern?
Zweitens vermuten wir, dass so viele Faktoren zur Korrelation zwischen Diabetes und Krebs beitragen. Auf welche Aspekte unseres Lebensstils können wir also achten, um die mit Diabetes und Krebs verbundenen Risiken zu reduzieren?
1. Kontrollieren Sie Ihre Kohlenhydratzufuhr.
Eine reduzierte Kohlenhydratzufuhr senkt nicht nur den Blutzucker, sondern kann auch den Blutdruck senken. Essen Sie mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
Patienten mit Herz-Kreislauf- und zerebrovaskulären Erkrankungen sollten auf eine salzarme und fettarme Ernährung achten, sich leicht ernähren, mehr Ballaststoffe zu sich nehmen und auf Alkohol verzichten.
Patienten mit diabetischer Nephropathie sollten auf eine ausreichende Proteinzufuhr achten, die hauptsächlich aus hochwertigem tierischem Eiweiß besteht und auf weniger als 0,8 g/kg Körpergewicht pro Tag begrenzt sein sollte; sie sollten Grundnahrungsmittel mit hohem Kalorien- und niedrigem Proteingehalt wie Kartoffeln, Süßkartoffeln, Yamswurzeln usw. wählen; außerdem sollten sie kaliumarme und kalziumreiche Lebensmittel bevorzugen.
Patienten mit Retinopathie sollten scharfe Speisen wie Chilischoten, rohe Zwiebeln und rohen Knoblauch meiden.
2. Regelmäßige und angemessene Bewegung
Regelmäßige und angemessene Bewegung kann die Insulinsensitivität und die Funktion der Skelettmuskulatur verbessern, den Fett- und Eiweißstoffwechsel anregen, Diabeteskomplikationen vorbeugen und diese behandeln sowie das psychische Wohlbefinden steigern. Die Trainingsmethode sollte auf dem individuellen Gesundheitszustand und den gewohnten Bewegungsgewohnheiten basieren. Am effektivsten ist Ausdauertraining, bei dem große Muskelgruppen durch kontinuierliche oder intermittierende Übungen beansprucht werden.
Menschen mit Diabetes müssen auf die hohe Krebsinzidenz achten
Von tianke • 0 Kommentare • 2 Minuten gelesen