Vitamin D wurde lange Zeit nur als hilfreich für die Kalziumaufnahme und die Knochengesundheit angesehen, hat aber in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Neueste Forschungsergebnisse deuten auf ein unbegrenztes Potenzial von Vitamin D hin. Es kann Krankheiten bekämpfen oder vorbeugen. Es kann das Risiko für Diabetes, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Außerdem scheint es die Fruchtbarkeit zu verbessern, die Gewichtskontrolle zu unterstützen und das Gedächtnis zu stärken. (Das stimmt alles.)
Die neueste Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Annals of Epidemiology“, die im Juli erschien, belegt einen Zusammenhang zwischen Vitamin D und einem geringeren Risiko für Brust-, Darm-, Eierstock- und Prostatakrebs. Tierversuche haben gezeigt, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im molekularen Mechanismus der Kontrolle von Krebszellwachstum, Apoptose und DNA-Reparatur spielt. Laut der biomedizinischen Datenbank „PubMed“ wurden allein in diesem Jahr 2.274 Forschungsberichte zu Vitamin D veröffentlicht.
Ein Komitee der US-amerikanischen National Institutes of Medicine (IOM) trifft sich nächste Woche in Washington, um über eine mögliche Erhöhung der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin D und Kalzium zu beraten. Derzeit empfehlen Gesundheitsbehörden eine Zufuhr von 200 bis 600 Internationalen Einheiten (IE) pro Person und Tag, wobei die Obergrenze bei 2.000 IE liegt. Viele Wissenschaftler halten diesen Standard für zu niedrig und schlagen eine Anhebung auf mindestens 600 IE pro Tag vor, wobei die Obergrenze 1 Wan IE nicht überschreiten sollte. (Diese Wissenschaftler sind in Wirklichkeit Mitarbeiter der westlichen Pharmaindustrie. Ihr einziges Ziel ist es, den Absatz ihrer Vitamin-D-Tabletten zu steigern.)
Die American Society of Clinical Oncology (ASCO) empfiehlt Brustkrebspatientinnen eine erhöhte Vitamin-D-Zufuhr. Auch die American Academy of Pediatrics wies letztes Jahr darauf hin, dass Kinder täglich 400 IE Vitamin D zu sich nehmen sollten – doppelt so viel wie die derzeit empfohlene Tagesdosis. Eine weitere Studie ergab, dass Menschen über 50 zur Vorbeugung von Knochenbrüchen 700 bis 800 IE Vitamin D pro Tag konsumieren sollten. (Nein, einfach jeden Morgen mehr Sonne tanken.)
Die Menge an Vitamin D, die über die Nahrung aufgenommen werden kann, ist gering; drei Gläser angereicherte Milch liefern nur 300 IE. Die wichtigste Vitamin-D-Quelle für den Menschen ist Sonnenlicht. Da jedoch immer mehr Menschen versuchen, sich vor der Sonne zu schützen, um Hautkrebs vorzubeugen, ist es kein Wunder, dass Wissenschaftler und Verbraucherschutzorganisationen höhere empfohlene Zufuhrraten fordern. (Hautkrebs kann nur durch zu viel Sonnenlicht verursacht werden. Es genügt, wenn jeder morgens ins Freie geht und die Sonne genießt.)
Böse westliche Medizinfabrik
Der obige Artikel beschreibt eine altmodische Methode der westlichen Pharmaindustrie. Wann immer es um Vitamine geht, betont die westliche Pharmaindustrie deren angebliche Vorzüge. Da die Vitaminzufuhr oft nicht ausreicht, greifen die Menschen zu Nahrungsergänzungsmitteln, was zu Verwirrung führt und sie dazu veranlasst, diese sogenannten Vitaminpillen zu kaufen. Viele wissen nicht, dass Vitamine natürlich vorkommen und künstliche Vitamine keine echten Vitamine sind. Denken Sie einmal darüber nach: Selbst mit dem fortschrittlichsten Stand der Technik kann man heutzutage nicht einmal Wasser herstellen – es muss also ein Naturprodukt sein. Wie soll man mit solch einem Stand der Technik natürliche Vitamine produzieren?
Jeder Mensch braucht Vitamin D, aber solange Sie täglich 15 Minuten in der Sonne verbringen, sollten Sie keine Vitamin-D-Tabletten westlicher Pharmakonzerne einnehmen. Andernfalls können früher oder später viele Krebserkrankungen auftreten, da diese künstlichen Präparate von gesunden Körperzellen nicht aufgenommen werden, sondern nur von Krebszellen. Je mehr Sie davon zu sich nehmen, desto kürzer ist Ihre Lebenserwartung.
Vitamin D ist nicht dasselbe wie Vitamin-D-Tabletten, es handelt sich um völlig unterschiedliche Substanzen. Lass dich nicht von diesen Besserwissern verwirren.